Alltagstipps | 28.01.2025
Wer wünscht sich nicht ein Zuhause, das Ruhe und Ordnung ausstrahlt? Mit dem richtigen Ansatz wird Ordnung halten leicht gemacht und das Aufräumen zu einer Quelle von Glück und Zufriedenheit. Studien zeigen, dass Entrümpeln nicht nur Platz schafft, sondern auch das Wohlbefinden steigert. Wer sich auf den Weg macht, äußere Ordnung zu schaffen, sorgt gleichzeitig für innere Klarheit.
Ein überquellender Kleiderschrank, chaotische Schubladen oder ein Sammelsurium in der Küche – solche Szenarien sind vielen vertraut. Doch wer Ordnung halten möchte, muss oft zuerst entrümpeln. Mit den richtigen Tipps und Tricks wird auch das Ausmisten leicht.
Warum ist das so wichtig? Studien aus den USA belegen, dass Aufräumen Glückshormone freisetzt. Sobald die ersten Dinge weggeräumt sind, stellt sich ein Gefühl von Erleichterung ein. Das Motto „äußere Ordnung sorgt für innere Ordnung“ trifft hier den Kern. Laut einer Studie der Universität Chicago fühlen sich Menschen in aufgeräumten Wohnungen glücklicher und geborgener.
Das Entrümpeln fällt vielen schwer, doch mit klaren Methoden wird der Prozess einfacher. Die weltweit bekannte KonMari-Methode der japanischen Aufräumexpertin Marie Kondo empfiehlt, Kategorienweise vorzugehen. Beispielsweise können alle Kleidungsstücke auf einen Haufen gelegt werden, bevor bei jedem Stück geprüft wird: „Macht es mich glücklich?“ Nur solche Teile sollten zurück in den Schrank.
Die Methode ist nicht nur effektiv, sondern fördert auch Struktur. Kleidung wird gefaltet und nebeneinandergelegt, statt gestapelt, um Übersichtlichkeit zu gewährleisten. Auch bei anderen Dingen wie Büchern, Geschirr oder Papierstapeln ist dieses Vorgehen hilfreich. Laut Hideko Yamashita, einer weiteren Aufräumexpertin, nutzen Menschen nur etwa 20 Prozent ihrer Besitztümer regelmäßig. Weniger ist also oft mehr: Minimalismus sorgt für Freiheit und mehr Lebensqualität.
Ordnung halten leicht gemacht bedeutet auch, Dinge sinnvoll loszuwerden:
Diese Methoden machen das Ausmisten doppelt befriedigend, da Sie gleichzeitig anderen helfen können.
Ordnung halten leicht gemacht – das bedeutet nicht nur weniger Chaos, sondern auch mehr Lebensfreude. Wer sich von unnötigem Ballast trennt, schafft Platz für Neues. Dabei wird nicht nur der Raum aufgeräumt, sondern auch der Geist entlastet. Rituale wie regelmäßiges Aufräumen oder bewusstes Entrümpeln helfen dabei, langfristig ein Gefühl von Harmonie und Klarheit zu bewahren.